

Loslassen
bedeutet nicht vergessen. Es bedeutet viel mehr, die Endgültigkeit eines Verlustes zu akzeptieren und zu versuchen den Schmerz zu lösen und die liebevolle Erinnerung zu bewahren. Das geht natürlich nicht ganz von heute auf morgen, es braucht Zeit. Rituale helfen dabei, auch die Tatsache, dass man traurig sein darf und auch dass man zwischendurch genauso Freude empfindet. Momentan sind die Hände noch nicht ganz frei (Text der kleinen SlingBag: "Wer loslässt hat beide Hände fre


Alleinsein
Alleinsein findet bewusst statt. Es ist die Fähigkeit, sich selbst auszuhalten und sich selbst als Gesellschaft zu genügen, Es stärkt die mentale Gesundheit und reduziert Abhängigkeiten Alleinsein ist ein positiver Rückzug, in dem man wieder Kraft schöpft, zu sich selbst findet und regeneriert oder neue, kreative Prozesse anstößt.. ich mag dieses Alleinsein, nicht immer, aber manchmal. Ich brauch die ablenkungslose Auseinandersetzung mit mir und genieße auch oft die totale


Gebt mir Tafelfarbe;)
Nachdem die neue Tafel an der Wand befestigt wurde hat mein Mann die Lage goldrichtig erkannt und sie, als Testversuch für die Kreide, gleich mal festgehalten. Jaaa, damit das auch endlich mal gesagt ist, bin ich nicht genial? - Hahahahaha Eigentlich war dieses Projekt ja ein bissl anders geplant;) Ich züchte schon seit einiger Zeit Aloe und mittlerweile weiß ich schon nicht mehr, wo hinpflanzen. Da dachte ich mir, dass die in leeren Dosen, mit Tafelfarbe bemalt, sicher cool


Zu wenig am Meer?
Tja, ich kenne niemanden, der nicht gerne am Meer ist, aber warum ist das so, was macht das Meer mit uns? Zum Einen hat es wahrscheinlich auch damit zu tun, dass, bevor wir geboren werden, das flüssige Element unser normaler Lebensraum ist und wir selbst, zu diesem Zeitpunkt, zu 70-80% aus Wasser bestehen. Dieser Prozentsatz verringert sich, im Laufe des Lebens auf 50-65%, macht aber noch immer einen Großteil von uns aus. Wissenschaftlich belegt ist, dass ein Aufenthalt am Me


Ruhe finden
Ich lese seit meiner frühesten Kindheit und das ist meiner Tante zu verdanken, die mir hartnäckig, zu jedem Anlass, ein Buch geschenkt und meine Neugierde geweckt hatte♥ Angefangen mit der Omama im Apfelbaum, der Pipi, dem doppelten Lottchen... Dann hatte ich das Glück, dass meine Mutter in einer Buchhandlung gearbeitet, ich dort freien Zugang hatte und meine Liebe für Enid Blyton entwickelte und 5 neue Freunde ;) fand. Die hab ich verschlungen und ich denk nicht, dass ich al




















