Zu wenig am Meer?
- 18. März
- 1 Min. Lesezeit
Tja, ich kenne niemanden, der nicht gerne am Meer ist, aber warum ist das so, was macht das Meer mit uns?

Zum Einen hat es wahrscheinlich auch damit zu tun, dass, bevor wir geboren werden, das flüssige Element unser normaler Lebensraum ist und wir selbst, zu diesem Zeitpunkt, zu 70-80% aus Wasser bestehen. Dieser Prozentsatz verringert sich, im Laufe des Lebens auf 50-65%, macht aber noch immer einen Großteil von uns aus.
Wissenschaftlich belegt ist, dass ein Aufenthalt am Meer unser Wohlbefinden beeinflusst und Stress abgebaut wird.
Unser Organismus entspannt sich und gleichzeitig erhöht sich unsere Konzentration.
Das hat wahrscheinlich mit dem Rauschen zu tun und der uneingeschränkten Weite des Sehens. Dadurch erhöht sich unsere Serotoninspiegel. Weiters gleicht das gleichmäßige Rauschen einem ruhigen Herzschlag und das bringt uns anscheinend wieder ein bissl mehr zu uns selbst.
Im Grund genommen ist es egal, was es ist, ich spüre es jedes mal, wie mich das Meer abholt und wie gut es tut, stundenlang, einfach nur da zu sitzten und aufs Meer zu stieren oder sich in die Wellen zu schmeißen und sich vom Wasser tragen zu lassen♥
Ja, man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer♥
always be you♥
Tin-G
Hier geht´s zur reiselustigen VOYAGE: https://www.tin-g.at/bagy1?Lieblings+BAGY%E2%99%A5=Voyage





















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